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Donnerstag, 7. Januar 2016

Krieg der Sterne

Ich habe kürzlich Star Wars 4 gesehen und bin fest davon überzeugt, dass die Vernichtung des Todessternes eine Metapher für Sex ist.
Der Todesstern symbolisiert die Eizelle. Die X-Flügel und Y-Flügel Sternjäger (was für ein seltsamer Zufall) stellen die Chromosomen in den Spermien dar, von denen es alle bis auf einen nicht schaffen, das Zielobjekt zu treffen.
Obi Wan Kenobi gibt Luke den Rat der Macht und nicht dem Zielcomputer zu vertrauen, so wie man beim Sex den Verstand, die berechnende Ratio ausschalten und sich seinem Gefühl/Instinkt hingeben muss, da man sonst nicht erregt sein, die Eizelle demnach auch nicht „getroffen“ werden kann. Alle Sternjäger, die mit Hilfe des Zielcomputers versuchen den Lüftungsschacht zu treffen, sind nicht erfolgreich.
Das Stöhnen Lukes, sowie die Explosion des Todessterns nachdem der Lüftungsschacht des Todessterns getroffen wurde, symbolisieren den Orgasmus.

Mittwoch, 6. Januar 2016

Über den unreflektierten Gebrauch der Sprache

Damit die Sprache nicht entarte, sollte man sich immer wieder mit den Wurzeln ihrer Worte beschäftigen. Dies gilt vor allem für diejenigen Worte, welche dem Griechischen und Lateinischen entlehnt sind. Denn wie sicher ist das Wissen über die von mir verwendeten Worte, wenn ich es alleine aus dem alltäglichen Gebrauch meiner Mitmenschen ableite?

Sonntag, 6. September 2015

Schicksalsfeindlichkeit

Wenn "Wissenschaftler" biologische Unterschiede leugnen und alles schicksalhafte am Menschen für variabel erklären, tun sie dies nicht aufgrund einer ehrlichen Untersuchung der Tatsachen. Der Ärger über die simple Einsicht, dass es Dinge an einem selber gibt, die man nicht beeinflussen kann, ist der eigentliche Grund für ihren Eifer.

Freitag, 28. August 2015

Naturverbundenheit

Der Grund für die Behaglichkeit, die wir in der Natur empfinden, liegt wohl darin begründet, dass wir uns durch sie mit unserem Ursprung, mit Gott verbunden fühlen. Denn während die Städte in denen wir leben das künstliche Werk unserer Hände sind, ist die Natur Gotteswerk. Natürlich und künstlich sind Gegenworte. Daraus wird ersichtlich, dass wir uns indem Maße von allem was natürlich ist entfernen, indem unsere Umgebung künstlicher wird. Ein Tag in der Natur kann Medizin für Geist und Seele sein. Es gibt vielleicht nichts, das uns so sehr von unseren Sorgen, Plagen und Zweifeln befreit. Und die Natur vermag diese Entspannung gänzlich ohne ein Gefühl der Betäubung zu erzeugen. Ganz im Gegensatz zu der Malerei, der Musik und dem Schlaf. Allesamt Phänomene die unsere Geisteskräfte lähmen. Es ist wohlbekannt, dass viele große Denker, Dichter und Komponisten Zuflucht in der Natur suchten, um ihre Geisteskräfte zu regenerieren. Arthur Schopenhauer echauffierte sich über das laute Peitschenklatschen in den Gassen der Städte, das seine Gedanken so häufig augenblicklich unterbrach: „Nunmehr aber, vom genus auf die species übergehend, habe ich, als den unverantwortlichsten und schändlichsten Lerm, das wahrhaft infernale Peitschenklatschen, in den hallenden Gassen der Städte, zu denunciren. Dieser plötzliche, scharfe, hirnzerschneidende, gedankenmörderische Knall muß von Jedem, der nur irgend etwas, einem Gedanken Aehnliches im Kopfe herumträgt, schmerzlich empfunden werden.“ Was würde Schopenhauer wohl zu dem Geräuschpegel in modernen Großstädten oder gar in Weltmetropolen sagen. Was dort passiert, ist Sünde wider den Geist, die jede Regeneration der mentalen Kräfte nahezu unmöglich macht. Ich denke, dass auch dieser Lärm seinen kleinen, aber dennoch nicht zu unterschätzenden Beitrag zur allgegenwärtigen Geistlosigkeit beiträgt.

Realismus

Wenn man in einer Welt voller Idealisten lebt, dann wird es zum Wagnis Realist zu sein.

Sonntag, 16. August 2015

Gerechtigkeit

Die Gerechtigkeit ist das einzige Gut, das nicht aufgrund eines anderen Zweckes, sondern nur um seiner selbst Willen angestrebt wird. Alle anderen Tugenden zielen immer auf ein höheres Gut ab. Die Tapferkeit ist notwendig, um die harten Schicksalsschläge des Lebens ertragen zu können; der Fleiß um zielstrebig zu sein und die Mäßigung um nicht der Habgier zu verfallen. Die Gerechtigkeit aber ist reiner Selbstzweck. Während alle anderen Tugenden pervertiert werden können und in solch einem Fall mehr schädigen als Gutes hervorbringen, gilt von der Gerechtigkeit nur, dass ihr Mangel schädlich ist.

Samstag, 25. Juli 2015

Der Spiegel

Würden wir für lange Zeit in eine dunkle Kammer gesperrt und lediglich mit dem zum überleben Notwendigen versorgt werden, wünschten wir uns doch vielleicht nichts so sehr herbei, wie einen einfachen Spiegel. Nicht aus Eitelkeit, sondern weil er das Einzige Medium ist, das unseren gegenwärtigen Zustand einigermaßen objektiv abbildet. Und das nicht nur in körperlicher, sondern auch in geistiger Hinsicht! Denn die Physiognomie ist die Materialisierung des Geistes. Ohne den Spiegel hätten wir nur unseren Geist, dessen Widerspiegelung des Daseins keinen objektiven Zugang zu unserem Ich ermöglicht. Aus diesem Grunde meine ich, müsste man auf Dauer ohne das Spiegelbild seiner Selbst verrückt werden.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Ausbildung der Seele

Die Ausbildung des Verstandes bleibt ohne diejenige der Seele ungenügend. Denn der Verstand ist seinem Wesen nach nicht Gut. Viele Tyrannen waren Menschen von ausgeprägtem Verstand. Wir kennen alle das Klischee vom gefühlskalten Wissenschaftler, dessen Skrupellosigkeit sich keinen moralischen Normen beugt. Der Lagerarzt Josef Mengele gibt ein trauriges Beispiel für diesen Typus ab. Die kühle Ratio kennt keine Moral. Erst durch die Ausbildung der Seele kann der Mensch vervollkommnen. Diese aber geschieht vor Allem durch Kunst und Religion. Das Studium des Heiligen und Schönen alleine vermag es die Seele des Menschen zu veredeln.

Sonntag, 24. Mai 2015

Vernunft und Gefallsucht

Die Relevanz die man den Meinungen seiner Mitmenschen beimisst, ist abhängig von dem individuellen Grade der Vernunft. Unvernünftige Wesen wie Tiere und Kinder messen der Wirkung ihrer Erscheinung auf andere Artgenossen keinerlei Bedeutung bei. Das liegt an ihrem schamlosen Wesen. Kinder können sich mit ihren Mitmenschen, aufgrund ihrer mangelhaften Empathie, nur schwer oder gar nicht identifizieren. Sie verstehen sich selber als Zweck, während alle anderen um sie herum immer nur Mittel sind. Dementsprechend stark ist ihr Egoismus ausgeprägt. Erwachsene von gewöhnlicher Vernunft, erkennen sehr wohl, dass die Anderen keine Chimären, sondern in der Tat ebenso existent sind wie sie selbst und sich außerhalb der eigenen Vorstellung befinden. Aufgrund dieser Erkenntnis, lebt der gemeine Mensch ausschließlich um Anderen zu gefallen, wodurch seine Existenz wiederum zum Mittel degradiert wird und so seine Zweckhaftigkeit verliert. Seine Gefallsucht macht, dass er glaubt was alle glauben, einen großen Wert auf sein äußeres Erscheinungsbild legt und im Allgemeinen auf seine Konformität bedacht ist. Befindet sich der Grad der Vernunft allerdings weit über dem des Durchschnitts, nimmt die Gefallsucht wieder ab. Das hat das Genie mit den unvernünftigen Lebensformen gemein. Seine Außenwelt nimmt das Genie, wie das Kleinkind nicht mehr lebhaft wahr. Der Zeitgeist, die Trends, die Volksmeinungen und die Moden erscheinen dem außergewöhnlichen Kopfe wie unbedeutende, flüchtige Sternschnuppen am unendlichen Firmament des Ewigen, dessen Erfassung er sich zum Ziel gesetzt hat. Daher kommt es, dass Genies oft dank ihres ungepflegten Aussehens, ihrer langen Bärte, ihrer krausen Haare etc. auch in äußerlicher Hinsicht von der Norm abweichen. Die Koketterie und Gefallsucht vieler Frauen, die unter Anderem in ihrem außerordentlichen Interesse für die neusten Trends in Mode und Populärkultur zum Ausdruck kommt, ist übrigens unzweifelhaftes Zeugnis ihrer Unvernunft. Nicht einmal die banalste Entscheidung, wie die Wahl der angemessenen Kleidung, können sie ohne die „Genehmigung“ ihrer Mitmenschen treffen. Denn sie dürfen es auf gar keinen Fall riskieren, die strengen modischen Konventionen der „Jetztzeit“ zu missachten, welche ihren Geist bereits vollkommen ausfüllen.

Donnerstag, 14. Mai 2015

Mitläufertum

Mit welchem Recht will man sich über die Verblendung voriger Generationen echauffieren, wenn man selber in seinem gesamten Denken der Mode seiner Zeit entspricht?

Sonntag, 10. Mai 2015

Anmerkung zu Römer 1,22-23

"Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere."

Der Begriff Homo Sapiens bedeutet so viel wie "der weise Mensch" und stellt somit eine unchristliche und selbstverliebte Eigenbezeichnung dar. Ich glaube, dass sich durch diese der Satz des Paulus über die Heiden bestätigt, zumal wenn man bedenkt, dass sie vor Allem von Atheisten gebraucht wurde und wird und seit ihrer Entstehung zur Zementierung eines gottlosen Welt- und Menschenbildes verwendet wird.

Donnerstag, 7. Mai 2015

Ehrliche Einschätzung

Hin und wieder unterbreiten mir Bekannte ihre Arbeiten mit der Bitte ihnen eine ehrliche Rückmeldung zu geben. Ihre Unsicherheit verlangt nach der Einschätzung eines Außenstehenden. Sofern es mein Gewissen zulässt pflege ich ihnen dann zu sagen, dass sie ihre Arbeiten am Besten verwerfen sollten. Denn wie wollten sie Andere von ihren Werken überzeugen, wenn sie sich nicht einmal selber für sie begeistern können?

Dienstag, 28. April 2015

Heldentum

Man kann den klassischen Helden nicht mehr verstehen. Ihm wohnt aus heutiger Sicht immer eine gewisse Dummheit inne, weil wir seine feste Entschlossenheit mit der er für seine Überzeugung eintritt, für Naivität halten. Wir verstehen den Kreuzritter nicht, der sein Leben für ein ungewisses Gut opfert. Was für ein Rätsel ist uns der Samurai, der Seppuku begeht, um seine verlorene Ehre wiederherzustellen. Ein Mysterium ist uns auch der Kreuzestod Jesu geworden. Wie konnte er sich seiner Sache nur so sicher sein, fragt der diesseitig verhaftete Mensch unserer Tage. Entweder begreifen wir es einfach nicht, oder machen aus unserem Unverständnis auch noch eine Tugend, wenn wir diesen Helden Verblendung und Dummheit unterstellen. Doch im 1.Korinther, 3/19 heißt es: "Denn dieser Welt Weisheit ist Torheit bei Gott." Der heutige Mensch ist unfähig geworden für ein großes Ideal zu sterben. Der gesamte Raum seiner Wahrnehmung beschränkt sich auf das Diesseitige. Sein persönliches Glück ist ihm das höchste Gut. Er hat sich nicht nur biologisch, sondern auch geistig zu den Tieren gestellt und rühmt sich auch noch seiner auf die weltlichen Dinge ausgerichteten Bauernschläue. Dadurch hat der Mensch an Würde eingebüßt.

Samstag, 25. April 2015

Vom richtigen und falschen Gebrauch der Sprache

Die Universitäten legen großen Wert darauf, die Köpfe ihrer Studenten mit einer ungeheuren Zahl an Fremdwörtern zu belasten. Als könnten diese über die eigene Geistlosigkeit hinwegtäuschen. Der selbstbewusste Kopf hingegen verwendet Fremdwörter nur dann, wenn sie ein Phänomen präziser beschreiben, als es ein alltäglicher Begriff jemals könnte. Gerade jemandem, der glaubt gewichtige Gedanken in sich zu tragen ist doch daran gelegen, durch eine verständliche Sprache viele erreichen zu können. Viel eher sollten die Bildungsanstalten also darauf bedacht sein, ihren Schülern eine klare und schöne Sprache zu vermitteln. Denn auch die Schönheit der Sprache erleichtert ihr Verständnis. Um schön und klar zu sein, muss die Sprache auf jedes unpassende und überflüssige Wort verzichten. Allgemein gilt die Regel, dass man sich vor jedem Wort, welches man zu schreiben gedenkt, die Frage stellen sollte, ob es nicht eines zu viel ist.

Dienstag, 21. April 2015

Evolutionismus

Bis in das 19. Jahrhundert hinein galt der Umstand, dass sich etwas über lange Zeit bewährt hat, als ein starkes Argument für dessen Autorität. Demgemäß galten im abendländischen Mittelalter antike Schriften von Herodot und Homer als vorzügliche Quellen. Heute ist es in Mode genau anders herum zu argumentieren. Die neuste Quelle gilt immer als die Sicherste, weil sie wie heutzutage alles als das Ergebnis eines langen evolutionären Auswahlprozesses begriffen wird. Es wird behauptet, dass der Mensch aus den Fehlern der Vergangenheit lerne und so immer tiefere Einsicht in das Wesen der Dinge erlangte. Beweise für gegenteilige historische Entwicklungen und Dekadenzerscheinungen werden nicht wahrgenommen. Genauso verhält es sich aus dieser Perspektive mit dem jeweiligen Punkt der Geschichte, an dem man sich nun gerade zufälligerweise befindet. Dieser wird stets als der Höhepunkt der Menschheitsgeschichte gedeutet. Zwar gibt es auch für den Evolutionisten noch Probleme, die gelöst werden müssen, da die Entwicklung der Menschheit noch nicht abgeschlossen ist. Doch ist er davon überzeugt, dass alles immer besser werden und auf den allumfassenden Fortschritt der Menschheit hinauslaufen müsse. Vor diesem Hintergrund werden negative Entwicklungen in einzelnen Bereichen der Gesellschaft einfach als Schwarzmalerei abgetan. Evolutionisten sind nicht dazu in der Lage gesellschaftliche Entwicklungen differenziert zu beurteilen. Durch seine Theorien schuf Darwin eine biologistische Rechtfertigung für den Hass auf alles Vergangene, das als das zurecht Überwundene begriffen wird. Insofern kann Charles Darwin als der Vater der Moderne angesehen werden. Nicht nur weil er den abendländischen Menschen zum Atheismus verführte, sondern auch weil er die Grundlage für die Fortschrittsgläubigkeit unserer Zeit schuf, die als moderne Ersatzreligion fungiert. Es wird propagiert, dass es das Ziel der Menschheit sei, durch den "Fortschritt" das kurze Leben des Einzelnen erträglicher zu machen. Eine diesseitig verhaftete, den Menschen beschämende, Ansicht.

Mittwoch, 8. April 2015

Abtreibung

Es ist mir gänzlich unverständlich, wie diejenigen denen das Leid der Armen und Schwachen so nahe geht, mit dem Leben ihrer eigenen ungeborenen Kinder so gnadenlos verfahren können. Vielleicht liegt es daran, dass sie sich in Wahrheit gar nicht für das Leid der Armen interessieren, sondern nur vom Neid auf alle Reichen und Starken bewegt sind, wenn sie sich für die Schwachen einsetzen.

Samstag, 28. März 2015

Die Dummheit der Masse

Wenn man von der Dummheit der Masse spricht, erntet man meistens allgemeinen Zuspruch, was daran liegt, dass sich gewöhnlicherweise selbst der stupideste Esel für überdurchschnittlich intelligent hält.

Montag, 23. März 2015

Zweiter Dialog über Religion

Zum Inhalt der Bibel

Atheist: Mein teurer Freund. Ich habe dich immer für eine sehr kritische Person, mit einem scharfsinnigen und analytischen Geist gehalten. Da verwundert es mich umso mehr, dass du so großes Vertrauen in die Unfehlbarkeit der Bibel hast. Erlaubst du mir eine knifflige theologische Frage?

Christ: Ich habe mich schon mit vielen theologischen Problemen beschäftigt, die mir große Kopfschmerzen bereiteten. Doch bisher konnte ich sie alle lösen. Fühle dich also nicht gehemmt, sondern sprich aus was dir auf der Seele brennt.

Atheist: Ich möchte ein kleines Gedankenexperiment mit dir durchführen, auf die Gefahr hin blasphemisch zu klingen. Nehmen wir einmal versuchsweise an du seist Gott. Dann wärst du nach biblischem Verständnis ewig und den Gesetzen von Raum und Zeit nicht unterworfen. Es müsste dir also möglich sein genaue Vorhersagen über zukünftige und vergangene Dinge zu tätigen, von denen der Mensch nichts wissen kann. Wäre in Anbetracht dessen, die Erwähnung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Entdeckungen, die den Menschen aus biblischer Zeit unbekannt gewesen sein mussten, nicht eine glänzende Bestätigung der göttlichen Herkunft des biblischen Wortes? Und nun zu meiner eigentlichen Frage: Wieso kommen diese in der Bibel nicht vor?

Christ: Dazu gibt es folgendes zu sagen: Zum einen findet man in der Bibel tatsächlich Prophezeiungen und geschichtliche Rückblenden, die von Dingen berichten, welche die Schreiber nicht wissen konnten. Die vielen historischen Prophezeiungen, wie die detaillierten Voraussagen über die Zerstörung des 2. Jerusalemer Tempels in Daniel 9 sollten dir bekannt sein. Im Gegensatz zu dem was viele Atheisten und selbst Christen oft behaupten, berichtet die Bibel sogar von Dinosauriern in Hiob 40 und 41. Im Bezug auf alle wissenschaftlichen Erkenntnisse, Entdeckungen und Ereignisse die in der Bibel nicht vorhergesagt wurden, lässt sich Folgendes sagen: Alles was in der Bibel steht ist wahr. Aber nicht alles was wahr ist, steht in der Bibel. Da die heilige Schrift nicht das gesamte Wissen über die Welt enthalten kann, ist es selbstverständlich, dass sie sich auf das Wesentliche beschränken muss. Die Nichterwähnung irgendwelcher Tatsachen schmälert die Glaubwürdigkeit der biblischen Offenbarungen also nicht im Geringsten.