"Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere."
Der Begriff Homo Sapiens bedeutet so viel wie "der weise Mensch" und stellt somit eine unchristliche und selbstverliebte Eigenbezeichnung dar. Ich glaube, dass sich durch diese der Satz des Paulus über die Heiden bestätigt, zumal wenn man bedenkt, dass sie vor Allem von Atheisten gebraucht wurde und wird und seit ihrer Entstehung zur Zementierung eines gottlosen Welt- und Menschenbildes verwendet wird.
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Sonntag, 10. Mai 2015
Donnerstag, 2. April 2015
Über die Selbstwahrnehmung der Atheisten
Viele Atheisten unterliegen einem völlig falschen Selbstbild. Sie vertreten "radikale" Positionen und greifen den Glauben offensiv an, weil sie meinen unpopuläre Vorkämpfer zu sein, die ihre Existenz durch ihre Ansichten aufs Spiel setzten. Sie glauben anscheinend sich immer noch im 18. Jahrhundert zu befinden, ohne wahrzunehmen, dass sie seit mindestens 90 Jahren die tonangebende Geistesströmung des Westens sind. Und zum Beweis ihrer gesellschaftlichen Unterlegenheit, erwähnen sie dann immer wieder wie wenig Atheisten es doch gäbe, weil es auf dem Papier so aussieht, als seien über die Hälfte der westlichen Population Christen. Aber die Amtskirchen sind voll von Bürgern die gar nicht mehr an die Wahrheit der Bibel glauben, sondern einfach zu faul sind aus ihnen auszutreten. Und selbst die Theologen passen sich dem atheistischen Zeitgeist an, indem sie Bibelverse relativieren und immer wieder beteuern, dass man diesen oder jenen Vers nicht wörtlich nehmen dürfe, oder dass er im historischen Kontext zu betrachten sei. Die Atheisten dürfen also momentan ihren absoluten Sieg über alles christliche feiern. Aber sie tun so, als hätte der Kampf für die Religionsfreiheit gerade erst begonnen. Ich halte es für unmöglich, dass die hochgradig intelligenten geistigen Führer der armen atheistischen Minderheit, ihre Macht so sehr verschätzen könnten. Dieses Minderheitengeschwätz erscheint mir nicht mehr als eine abgebrühte Strategie zu sein, um unbedarften Jugendlichen, denen von Natur aus die Tendenz zur Rebellion innewohnt, den Atheismus schmackhaft zu machen.
Dabei kann man doch mittlerweile gar nicht mehr stärker aus der Norm fallen, als durch ein klares Bekenntnis zu Jesus Christus und der Bibel. Ein Solches ruft bei den allermeisten Zeitgenossen nicht mehr als ein spöttisches Grinsen hervor, welches ihren unanfechtbaren Sieg symbolisiert.
Dabei kann man doch mittlerweile gar nicht mehr stärker aus der Norm fallen, als durch ein klares Bekenntnis zu Jesus Christus und der Bibel. Ein Solches ruft bei den allermeisten Zeitgenossen nicht mehr als ein spöttisches Grinsen hervor, welches ihren unanfechtbaren Sieg symbolisiert.
Montag, 23. März 2015
Zweiter Dialog über Religion
Zum Inhalt der Bibel
Atheist: Mein teurer Freund. Ich habe dich immer für eine sehr kritische Person, mit einem scharfsinnigen und analytischen Geist gehalten. Da verwundert es mich umso mehr, dass du so großes Vertrauen in die Unfehlbarkeit der Bibel hast. Erlaubst du mir eine knifflige theologische Frage?
Christ: Ich habe mich schon mit vielen theologischen Problemen beschäftigt, die mir große Kopfschmerzen bereiteten. Doch bisher konnte ich sie alle lösen. Fühle dich also nicht gehemmt, sondern sprich aus was dir auf der Seele brennt.
Atheist: Ich möchte ein kleines Gedankenexperiment mit dir durchführen, auf die Gefahr hin blasphemisch zu klingen. Nehmen wir einmal versuchsweise an du seist Gott. Dann wärst du nach biblischem Verständnis ewig und den Gesetzen von Raum und Zeit nicht unterworfen. Es müsste dir also möglich sein genaue Vorhersagen über zukünftige und vergangene Dinge zu tätigen, von denen der Mensch nichts wissen kann. Wäre in Anbetracht dessen, die Erwähnung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Entdeckungen, die den Menschen aus biblischer Zeit unbekannt gewesen sein mussten, nicht eine glänzende Bestätigung der göttlichen Herkunft des biblischen Wortes? Und nun zu meiner eigentlichen Frage: Wieso kommen diese in der Bibel nicht vor?
Christ: Dazu gibt es folgendes zu sagen: Zum einen findet man in der Bibel tatsächlich Prophezeiungen und geschichtliche Rückblenden, die von Dingen berichten, welche die Schreiber nicht wissen konnten. Die vielen historischen Prophezeiungen, wie die detaillierten Voraussagen über die Zerstörung des 2. Jerusalemer Tempels in Daniel 9 sollten dir bekannt sein. Im Gegensatz zu dem was viele Atheisten und selbst Christen oft behaupten, berichtet die Bibel sogar von Dinosauriern in Hiob 40 und 41. Im Bezug auf alle wissenschaftlichen Erkenntnisse, Entdeckungen und Ereignisse die in der Bibel nicht vorhergesagt wurden, lässt sich Folgendes sagen: Alles was in der Bibel steht ist wahr. Aber nicht alles was wahr ist, steht in der Bibel. Da die heilige Schrift nicht das gesamte Wissen über die Welt enthalten kann, ist es selbstverständlich, dass sie sich auf das Wesentliche beschränken muss. Die Nichterwähnung irgendwelcher Tatsachen schmälert die Glaubwürdigkeit der biblischen Offenbarungen also nicht im Geringsten.
Atheist: Mein teurer Freund. Ich habe dich immer für eine sehr kritische Person, mit einem scharfsinnigen und analytischen Geist gehalten. Da verwundert es mich umso mehr, dass du so großes Vertrauen in die Unfehlbarkeit der Bibel hast. Erlaubst du mir eine knifflige theologische Frage?
Christ: Ich habe mich schon mit vielen theologischen Problemen beschäftigt, die mir große Kopfschmerzen bereiteten. Doch bisher konnte ich sie alle lösen. Fühle dich also nicht gehemmt, sondern sprich aus was dir auf der Seele brennt.
Atheist: Ich möchte ein kleines Gedankenexperiment mit dir durchführen, auf die Gefahr hin blasphemisch zu klingen. Nehmen wir einmal versuchsweise an du seist Gott. Dann wärst du nach biblischem Verständnis ewig und den Gesetzen von Raum und Zeit nicht unterworfen. Es müsste dir also möglich sein genaue Vorhersagen über zukünftige und vergangene Dinge zu tätigen, von denen der Mensch nichts wissen kann. Wäre in Anbetracht dessen, die Erwähnung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Entdeckungen, die den Menschen aus biblischer Zeit unbekannt gewesen sein mussten, nicht eine glänzende Bestätigung der göttlichen Herkunft des biblischen Wortes? Und nun zu meiner eigentlichen Frage: Wieso kommen diese in der Bibel nicht vor?
Christ: Dazu gibt es folgendes zu sagen: Zum einen findet man in der Bibel tatsächlich Prophezeiungen und geschichtliche Rückblenden, die von Dingen berichten, welche die Schreiber nicht wissen konnten. Die vielen historischen Prophezeiungen, wie die detaillierten Voraussagen über die Zerstörung des 2. Jerusalemer Tempels in Daniel 9 sollten dir bekannt sein. Im Gegensatz zu dem was viele Atheisten und selbst Christen oft behaupten, berichtet die Bibel sogar von Dinosauriern in Hiob 40 und 41. Im Bezug auf alle wissenschaftlichen Erkenntnisse, Entdeckungen und Ereignisse die in der Bibel nicht vorhergesagt wurden, lässt sich Folgendes sagen: Alles was in der Bibel steht ist wahr. Aber nicht alles was wahr ist, steht in der Bibel. Da die heilige Schrift nicht das gesamte Wissen über die Welt enthalten kann, ist es selbstverständlich, dass sie sich auf das Wesentliche beschränken muss. Die Nichterwähnung irgendwelcher Tatsachen schmälert die Glaubwürdigkeit der biblischen Offenbarungen also nicht im Geringsten.
Freitag, 6. März 2015
Das naturwissenschaftliche Weltbild
Wenn jemand auf die Frage was die Bibel sei antworten würde: „Ein Buch bestehend aus 31.171 Versen, 738.765 Wörtern und 4.410.133 Zeichen“, dann müsste man ihm entgegenhalten, dass er die Bibel nicht verstanden hätte. Auf eben diese Weise beschreiben Naturwissenschaftler für gewöhnlich die Welt. Gehen diese aber über die Beschreibung der Welt hinaus und deuten sie, wie Evolutionisten dies tun, maßen sie sich an etwas zu können, was ohne göttliche Offenbarung unmöglich ist.
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